Viele haben in Zeiten von #Bleiwdoheem ein Ziel vor Augen:
Den eigenen Kleiderschrank ausmisten. A
uf Facebook bitten die Verantwortlichen des Croix-Rouge-Dienstes
Drop-In, der
einzigen Anlaufstelle für Prostituierte in Luxemburg, vor allem Frauen darum, ihre alte Kleidung nicht in die Kleidersammlung zu geben, sondern diese zu sammeln, um sie später, „wenn die Krisenzeit vorbei ist“, an Drop-In zu spenden. „Prostituierte sind auch Menschen, die in dieser schweren Zeit leiden. Ohne Kunden haben sie kein Einkommen und somit Angst ihre Existenz zu verlieren“, heißt es im Post.
Infos unter:
dropin@croix-rouge.lu
Rosa Clemente