Médecins sans Frontières Luxemburg zeigt sich angesichts der Epidemie äußerst besorgt und startet einen Spendenaufruf. Besonders in schwach entwickelten Ländern wie beispielsweise Yemen oder Syrien könne die Epidemie laut der Vereinigung katastrophale Auswirkungen haben. Doch MSF hilft auch bereits Infizierten in Italien, Spanien oder Belgien.
Die Vereinigung finanziert sich zu 95 Prozent aus Spenden und macht deshalb einen Aufruf an die Bevölkerung.Der Krisenfond kann per Online-Portal gefördert werden.