Letztes Update:
20200519144319

Sechs weitere Todesfälle in Luxemburg

15:26
01.04.2020
Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Luxemburg ist am Mittwoch erneut gestiegen. Das Gesundheitsamt meldete zum Stand 17.30 Uhr 2.319 Infektionen mit dem Corona-Virus, wie die Regierung mitteilte. Innerhalb von 24 Stunden kamen 141 neu registrierte Infektionen hinzu, nach einem Zuwachs um 190 Fälle am Vortag.

Bisher starben 29 Menschen in Luxemburg an der durch das Virus verursachten Krankheit Covid-19. Am Dienstag hatten die Behörden noch 23 Todesfälle gemeldet.

Insgesamt 18.690 Corona-Tests wurden hierzulande durchgeführt. Luxemburg liege bei den durchgeführten Tests weltweit an der Spitze, hatte Gesundheitsministerin Paulette Lenert vor kurzem erklärt. 

Jörg Tschürtz

Lehrer und Eltern kommen gut mit Fernunterricht zurecht

15:12
01.04.2020
Laut einer Umfrage des Bildungsministeriums kommen Eltern und Lehrende bislang gut mit dem Fernunterricht zurecht. Bei den Lehrern gaben nur 9,5 Prozent der Teilnehmer an "Schwierigkeiten" zu haben und "sich von der Situation überfordert zu fühlen". Bei den Eltern waren es 13,2 Prozent. 

Die Schüler würden demnach im Schnitt 3,5 Stunden pro Tag mit Lernen verbringen. Bei Eltern beträgt der Zeitaufwand, um ihre Kinder beim Lernen zu unterstützen, im Schnitt 2,3 Stunden.

Insgesamt 4.265 Lehrende und 12.945 Eltern haben an der Umfrage teilgenommen. Schüler wurden nicht befragt.

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Jörg Tschürtz

Mehr als 1.000 Tote in Ostfrankreich

15:10
01.04.2020
In Ostfrankreich ist die Zahl der gestorbenen Coronavirus-Patienten auf über 1.000 gestiegen. In der Region Grand Est seien bisher 1.015 Menschen nach einer Infektion mit Sars-CoV-19 gestorben, teilte die regionale Gesundheitsbehörde am Mittwoch mit. Rund 4.200 Menschen befanden sich demnach zur Behandlung in Krankenhäusern. 890 Patientinnen und Patienten mussten der Behörde zufolge auf einer Intensivstation behandelt werden.

Das Gebiet, das die Regionen Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne umfasst, ist von der Coronavirus-Pandemie besonders stark betroffen. Um die Intensivstationen der Kliniken zu entlasten, werden Patienten in andere Gebiete Frankreichs und in die Nachbarländer verlagert. Luxemburg hat sich am Mittwoch bereit erklärt, vier weitere schwer erkrankte Patienten aus Grand Est aufzunehmen.

Jörg Tschürtz