Finanzminister Pierre Gramegna hat sich bei RTL-Radio zuversichtlich zum Zustand der Luxemburger Staatsfinanzen während der Corona-Krise geäußert. Es gebe keinen Grund zur Panik, so der Minister, aber: "Es wird teuer." Die Regierung sei bemüht, die Liquidität von Firmen und Privateprsonen so weit wie möglich aufrechztuerhalten, "damit der Motor läuft". Luxemburg sei mit seinem "präzisesten Plan in Europa" und seinen Soforthilfen von 1,7 Milliarden Euro aber gut aufgestellt. Gramegna rief innerhalb der Europäischen Union auch zu Solidarität auf.
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