Die Gemeinde Käerjeng hatte ihre Initiative „E Gaart fir all Famill" am Donnerstag erst vorgestellt, am Freitagnachmittag mussten sie dem Projekt aber bereits eine Absage erteilen. Das Konzept sah Familienaktivitäten auf den Fußballfeldern von Niederkerschen und Küntzig vor. Die Gemeinde hatte die Sportanlagen in 18 Parzellen unterteilt, um es Familien mit Kindern, die keinen Zugriff auf einen eigenen Garten haben, gemeinsame Aktivitäten an der frischen Luft für je 90 Minuten zu ermöglichen. Hintergrund für die Absage ist eine wissenschaftliche Studie aus Frankreich, die belegt, dass der Erreger des Corona-Virus auch nach 72 Stunden auf Kunstrasen virulent sein kann.