Innenministerin Taina Bofferding erklärte am Dienstagmorgen, man stehe permanent in Kontakt zu der Gemeindevereinigung Syvicol.
"Es ist wichtig, dass Gemeinden jetzt prüfen, wie sie ihre Mitarbeiter schützen und wichtige Dienste weiterhin anbieten können", so Bofferding. Nicht essenzielle Dienste sollen vorübergehend eingestellt werden.
"Gemeinden müssen allerdings auch weiter Entscheidungen treffen können", so die Innenministerin am Morgen. Deshalb soll zum Beispiel die Stimmrechtsvertretung erleichtert werden und Besprechungen vermehrt über Videokonferenzen stattfinden können. Auch können Gemeinden bald ihren Sitzungssaal wechseln, ohne sich dafür eine ministerielle Erlaubnis einholen zu müssen.
Sarah Cames