Das Angebot an das Personal im Gesundheitssektor, das im Ausland lebt aber in Luxemburg arbeitet, für die Dauer der Krise in Luxemburg untergebracht zu werden, haben laut Paulette Lenert bisher 110 Personen angenommen.
Auf die Frage, ob das Risiko einer Personalverknappung in dem Sektor besteht, erklärte Lenert, man bereite sich gedanklich und logistisch auf das Schlimmste vor. Von den jeweiligen Nachbarländern gebe es allerdings informelle Zusicherungen, dass die Grenzen weiterhin für Pendler passierbar bleiben und das Pflegepersonal auch nicht für den eigenen Bedarf eingefordert werden soll.
Sarah Cames