Wie berichtet, will Luxemburg Grenzpendlern, die im Gesundheitssektor arbeiten, und ihren Familien Hotelzimmer zur Verfügung stellen. Dies soll mögliche Personalausfälle und Verzögerungen im Arbeitsablauf in den Krankenhäusern verhindern. Aktuell kommt es vor allem an den Grenzen zu Deutschland zu langen Wartezeiten. Auch Frankreich kontrolliert mittlerweile an der Grenze.
Laut Angaben des Wirtschaftsministeriums stehen insgesamt 2.000 Hotelzimmer bereit, die von Grenzpendlern genutzt werden könnte. Das Centre Hospitalier du Nord rief seine Beschäftigten dazu auf, das Angebot der Regierung in Anspruch zu nehmen.
Etwa zwei Drittel der 18.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen in Luxemburg kommen aus Deutschland, Frankreich oder Belgien.
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