Auch Lorsché wendet sich an die Berufstätigen im Gesundheitssektor. "Ihnen gilt unsere volle Solidarität."
"Wir erleben gerade live, wie sich eine Pandemie exponentiell verbreitet. Ein derartiges Ausmaß haben wir noch nicht gesehen."
"Der Premier will den Notstand ausrufen. Die grüne Fraktion unterstützt diesen Schritt, weil er dazu dient, Leben zu retten."
"Es gibt keinen Grund zur Panik und Hamsterkäufe. Die Versorgung ist gewährleistet."
"Ganz viele Freiwillige bieten ihre Hilfe an. Diese schönste Seite von Luxemburg haben wir auch vergangenen Sommer nach dem Tornado in Petingen und Käerjeng erlebt. Wir brauchen die Solidarität aber auch mit den Betrieben, die ihre Türen nun schließen müssen. Sie alle kommen wegen der Corona-Krise an die Grenzen ihrer finanziellen Mittel."
"Diese Pandemie liefert auch den Beweis, dass die Forschung immer noch stark auf die Probe gestellt wird, wenn neue Viren auftauchen."
"Einige Politiker im Ausland versuchen, den Virus sozusagen zu nationalisieren und von der eigenen Verantwortung abzulenken. Von einer Politik der Abschottung und Diskriminierung wollen wir uns distanzieren."
Auch Lorsché bedankt sich bei den "Amis" in der Großregion. "Un grand merci."
"Es gibt ein 'Europa der Finanzen', aber kein 'Europa der Gesundheit'. Wir müssen auf EU-Niveau handeln und brauchen ein übergeordnetes Gremium für europäisches Krisenmanagement."