Mehr als die Hälfte der Deutschen ist der Meinung, dass die
Regelung mit bis zu 25.000 Zuschauern in der Fußball-Bundesliga zu weit geht. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts
YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur meinten 36 Prozent, dass angesichts der Coronavirus-Pandemie
weniger Zuschauer zugelassen werden sollten. 19 Prozent sind gar der Ansicht, dass die Stadien auch in der neuen Saison
völlig leer bleiben sollten.
In vielen Teilen Deutschlands sind
bis zu 50 Prozent Auslastung mit maximal 25.000 Zuschauern in den Arenen
erlaubt. 24 Prozent finden diese Regelung laut der
YouGov-Umfrage genau richtig. Allerdings wird zum Zweitliga-Auftakt die Maximalkapazität nicht ausgeschöpft: Nach derzeitigem Stand sind am Freitag beim Auftaktspiel zwischen Bundesligaabsteiger FC Schalke 04 und dem Hamburger SV in der 62.271 Besucher fassenden Gelsenkirchener Arena 19.770 Fans willkommen.