Nach der rheinland-pfälzischen Regierungschefin Malu Dreyer dringt auch die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe auf einen neuen "Warnwert" zur Bewertung der Corona-Lage:
Ich unterstütze den Vorschlag, dass sich Bund und Länder auf einen neuen bundeseinheitlichen Warnwert zur Coronalage verständigen, ausdrücklich.Laut der SPD-Politikerin müssen Impfungen und Krankenhausbelastungen stärker berücksichtigt werden. 01:00 18.07.2021
01:00 18.07.2021
Schwesig verweist auf das in in ihrem Bundesland geltende Ampelmodell, das die Sieben-Tage-Inzidenz, die Zahl der Covid-Patienten im Krankenhaus und die Auslastung der Intensivstationen berücksichtigt.