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20220127220332
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10:38
14.07.2021
Die Corona-Nothilfen der Bundesregierung haben für einen sprunghaften Anstieg bei den Studienkrediten gesorgt. Das geht aus dem Studienkredit-Test 2021 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor. Die Zahl der Neukredite kletterte 2020 um mehr als 60 Prozent auf 53.000. Insgesamt beziehen derzeit 90.000 Studierende in Deutschland Gelder aus einem Studienkredit oder Bildungsfonds. Das entspricht einem Anteil von drei Prozent.
Haupttreiber sind laut Studie die staatlichen KfW-Studienkredite. Der Marktführer verbuchte mehr als drei Viertel aller neuen Verträge für sich. Die KfW ist eine Förderbank des Bundes. 

10:12
14.07.2021
Die Pandemie hat die Immobilienmärkte in Deutschland und vielen europäischen Ländern noch angeheizt. Trotz des Wirtschaftseinbruchs stiegen die Wohnungspreise im vergangenen Jahr in den allermeisten Staaten weiter, zeigt eine nun veröffentlichte Studie der Beratungsgesellschaft Deloitte. 
In Deutschland kletterten demnach die Angebotspreise für Immobilien  2020 um rund 10,8 Prozent. Ebenso stark wuchsen sie in den Niederlanden. Kräftig nach oben ging es im Schnitt auch in Irland, Portugal und Tschechien. Gefallen seien die Wohnungspreise dagegen in Norwegen (-4 Prozent) und Italien (-1,2 Prozent), so Deloitte. Am teuersten in Europa sind Immobilien demnach im Schnitt in Österreich mit einem Preis von 4457 Euro je Quadratmeter für neue Wohnungen, gefolgt von Frankreich (4421). Dahinter komme Deutschland mit 4100 Euro. Über 4000 Euro liegt auch Großbritannien.
Auch die Mieten in deutschen Großstädten wie München, Frankfurt, Hamburg und Berlin hätten noch einmal zugelegt, wenngleich moderat. 

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