Die Bundesregierung will die Corona-Auflagen beim Reisen ändern und die bisherige Ausweisung von einfachen Risikogebieten aufgeben, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfahren hat. Die Zeitungen der Funke Mediengruppe hatten zuerst darüber berichtet. Dann gäbe es nur noch zwei Kategorien: Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete.
Die derzeitige Einreiseverordnung läuft Ende Juli aus. Diskutiert werde, dass jede und jeder Einreisende geimpft, genesen oder getestet sein und auf Verlangen einen Nachweis vorzeigen muss. Bislang gilt dies nur bei Flügen. Weiter gelten soll, dass Nicht-Geimpfte nach der Einreise aus einem Hochinzidenz-Gebiet zehn Tage in Quarantäne müssen und nach fünf Tagen ein Freitesten möglich sein soll. Im Fall von Virusvariantengebieten soll weiter keine Verkürzung der Quarantäne möglich sein.