Letztes Update:
20220127220332

15:30
13.07.2021
Die Bundesregierung will die Corona-Auflagen beim Reisen ändern und die bisherige Ausweisung von einfachen Risikogebieten aufgeben, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfahren hat. Die Zeitungen der Funke Mediengruppe hatten zuerst darüber berichtet. Dann gäbe es nur noch zwei Kategorien: Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete. 
Die derzeitige Einreiseverordnung läuft Ende Juli aus. Diskutiert werde, dass jede und jeder Einreisende geimpft, genesen oder getestet sein und auf Verlangen einen Nachweis vorzeigen muss. Bislang gilt dies nur bei Flügen. Weiter gelten soll, dass Nicht-Geimpfte nach der Einreise aus einem Hochinzidenz-Gebiet zehn Tage in Quarantäne müssen und nach fünf Tagen ein Freitesten möglich sein soll. Im Fall von Virusvariantengebieten soll weiter keine Verkürzung der Quarantäne möglich sein.

15:27
13.07.2021
Der Inzidenzwert wird aus Sicht von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann der zentrale Maßstab bleiben. "Alle anderen Parameter sind weit nachlaufend", sagt der Grünen-Politiker. Wenn man andere Faktoren wie die Hospitalisierung zu stark bewerte, könne es sein, dass in der Zwischenzeit dramatische Entwicklungen stattfinden, die man gar nicht erkennen könne. "Deshalb wird die Inzidenz zusammen mit dem R-Wert immer die belastbare klare Ausgangsgröße sein", sagt Kretschmann. 

15:09
13.07.2021
Nach der Regierung in London hat auch die schottische Regierung in Edinburgh weitere Lockerungen für die kommende Woche angekündigt. Anders als in England sollen aber nicht alle Corona-Regeln wegfallen. Unter anderem die Maskenpflicht bleibe zunächst bestehen, teilt Regierungschefin Nicola Sturgeon mit. Auch die Weisung, wenn möglich von zuhause aus zu arbeiten, soll weiterhin gelten. Der britische Premier Boris Johnson hatte gestern die Aufhebung aller Corona-Maßnahmen in England von kommender Woche an bestätigt.

An dieser Stelle sind Inhalte eines Drittanbieters zu sehen. Durch Ihre Zustimmung akzeptieren Sie, dass dieser Anbieter eigene Analyse-Daten erhebt.
www.pz-news.de/datenschutz
Akzeptieren