AfD-Fraktionschefin
Alice Weidel kritisiert Forderungen des Chefs der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz,
nach massiven Einschränkungen für Ungeimpfte scharf. "Das ist totalitäre Sprache und totalitäres Denken, das in einem rationalen und rechtsstaatlichen Diskurs über den Umgang mit dem Coronavirus nichts verloren hat", sagt Weidel laut einer Mitteilung der Fraktion.
Bund und Länder müssten ein für allemal unmissverständlich klarstellen, dass Impfzwang und Impfpflicht nicht infrage kämen, weder direkt noch indirekt durch den selektiven Entzug von Rechten und Freiheiten, fordert sie. "Grundrechte werden nicht von oben zugeteilt, sie müssen in vollem Umfang für alle Bürger gelten."