Coronabedingt sind die
Plätze in den Freibädern derzeit
begrenzt - bei dem hochsommerlichen Wetter
sorgte das am Wochenende
mancherorts für Unmut. Wie der
Bayerische Rundfunk berichtet, erwägt die Stadt Bayreuth, einen Sicherheitsdienst vor dem Freibad einzusetzen. Hintergrund sind demnach Auseinandersetzungen zwischen wartenden Badegästen, die vereinzelt auch versucht hätten, über den Zaun zu klettern. "Ich kann mir schon vorstellen, dass es die Überlegungen nicht nur in Bayreuth gibt und ich halte einen Sicherheitsdienst für keine schlechte Idee", sagte Bayerns DLRG-Sprecher Michael Förster der
Deutschen Presse-Agentur.
Der Bürgermeister von Kahl am Main, Jürgen Seitz, wendete sich laut
Main Echo zum Wochenende an die Öffentlichkeit: "Fahren Sie erst gar nicht nach Kahl!" Mit den erwarteten Dauergästen und den bereits online vorgebuchten Tagesgästen sei die zulässige Besucherzahl bereits im Vorhinein erreicht. In Straubing steht nach Angaben des
Straubinger Tagblattes eine Ampel am Eingang, damit die Besucher sehen, ob sich das Anstehen in sengender Sonne lohnt oder nicht.