Ein
kanadisches Paar, das sich in einer abgelegenen Indigenen-Siedlung im Norden des Landes
Corona-Impfungen erschlichen hat, muss umgerechnet
etwa 1500 Euro Strafe zahlen. Die beiden hätten sich vor Gericht via Videoschalte schuldig bekannt und entschuldigt, berichteten kanadische Medien. "Glücklicherweise ist in diesem Fall physisch nichts passiert, niemand hat Covid bekommen", sagte Richter Michael Cozens. Das Paar hatte angegeben, bei einer lokalen Übernachtungseinrichtung zu arbeiten und sich so die Impfungen erschlichen. Zudem hatte es sich nicht an die Quarantäne-Regeln der Region Yukon gehalten.