Das Bundesgesundheitsministerium fordert vom Impfstoffhersteller Johnson & Johnson eine
Nachlieferung fehlender Impfdosen im Juli. Johnson & Johnson werde nach neuestem Stand im zweiten Quartal - also bis Ende Juni -
etwa 6,5 Millionen Dosen weniger liefern als geplant, heißt es von einer Ministeriumssprecherin. "Das ist bedauerlich, denn jede Impfdose zählt. Daher erwarten wir von Johnson & Johnson, dass diese Menge im Juli schnellstmöglich nachgeliefert wird." Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.