EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen hat kurz vor dem G7-Gipfel deutlich
mehr finanzielle Unterstützung für die Initiative globale Partnerschaft für Bildung angekündigt. "Covid-19 hat zu
einer der schlimmsten Bildungskrisen der Geschichte für Kinder in der ganzen Welt geführt", sagt die CDU-Politikerin. Etwa elf Millionen Mädchen, von der Vorschule bis zur Sekundarschule, liefen Gefahr, nicht in die Schule zurückzukehren, was schwerwiegende Folgen für ihr Leben nach sich ziehe. Nach Angaben von der Leyens wird die EU-Kommission deswegen ihren
Beitrag für die Initiative globale Partnerschaft für Bildung um 32 Prozent erhöhen. Im Zeitraum von 2021 bis 2027 solle ein Gesamtbetrag in Höhe von 700 Millionen Euro fließen.