Vietnam möchte die für Ende des Jahres geplanten
Südostasienspiele in der Hauptstadt Hanoi wegen der angespannten Corona-Lage im Land
auf Mitte 2022 verschieben. Das Olympische Komitee des Landes habe einen entsprechenden Brief an die Teilnehmerländer geschrieben, berichtete die Nachrichtenseite
Phap Luat Online.
Die Organisatoren schlagen demnach vor, die 31. Ausgabe der so genannten SEA Games erst im Juli des kommenden Jahres abzuhalten. Der zuständige "SEA Games Council" werde am kommenden Mittwoch in Bangkok über den Vorschlag entscheiden, hieß es. Geplant sind die Spiele in Hanoi und elf anderen vietnamesischen Orten bislang vom 21. November bis 2. Dezember. An dem Event wollen rund 7000 Sportler aus elf südostasiatischen Nationen teilnehmen.