Der tiefe Wirtschaftseinbruch durch die Corona-Krise wird voraussichtlich nur relativ geringe Auswirkungen auf die Rentenansprüche älterer Beschäftigter haben. Das ist das Ergebnis einer von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).
Demnach muss die Gruppe der 50- bis 64-Jährigen verglichen mit einem Szenario ohne Corona-Krise einen "leichten Rückgang von etwa einem Prozent der Rentenanwartschaften" hinnehmen.