Internationale Investoren haben dem Standort Deutschland trotz der Corona-Krise 2020 einer Studie zufolge weitgehend die Treue gehalten. Die Zahl der von ausländischen Unternehmen angekündigten Projekte sank im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 4 Prozent auf 930, wie aus einer Untersuchung des Prüfungs- und Beratungsunternehmens EY hervorgeht.
Deutlich stärkere Rückgänge verbuchten demnach unter anderem Großbritannien und Frankreich: In Frankreich sank die Zahl der ausländischen Investitionsprojekte um 18 Prozent auf 985, in Großbritannien um 12 Prozent auf 975.