In den
baden-württembergischen Impfzentren sollen mit dem Wegfall der Impfpriorisierung auch
besonders gefährdete Kinder geimpft werden. "Wir haben uns als Land entschieden, nicht auf die Empfehlung der Stiko zu warten, sondern
schon ab Montag den besonders gefährdeten Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren ein Impfangebot zu machen", teilt der Amtschef des Gesundheitsministerium, Uwe Lahl, mit.
Dies betrifft laut Ministerium Kinder mit Vorerkrankungen und einem anzunehmenden erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf der Covid-19-Erkrankung.