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20220127220332

11:09
02.06.2021
Seit Beginn der Pandemie haben sich viele Deutsche weniger bewegt - und zugenommen. Das geht aus Ergebnissen einer Umfrage hervor, die das Else Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der TU München gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführt hat. Demnach haben rund 40 Prozent der Befragten an Gewicht zugelegt - im Durchschnitt 5,6 Kilogramm
Besonders die 30- bis 44-Jährigen klagten über mehr Last auf den Rippen - und die Menschen, die schon vor der Pandemie ein Gewichtsproblem hatten. Auffällig: Je höher der Body-Mass-Index (BMI), desto öfter gaben die Teilnehmer an, seit Corona zugenommen zu haben. Die Studie zeigt außerdem, dass 52 Prozent der Befragten in der Corona-Krise weniger aktiv sind. Wenig geändert hat sich hingegen beim Ernährungsverhalten der Deutschen. Etwa zwei Drittel essen so, wie sie es vor der Krise getan haben. Gut jeder Vierte gab an, aus Langeweile mehr zu essen.

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11:04
02.06.2021
Das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sieht keine Gefahr durch festgestellte Protein-Verunreinigungen im Impfstoff von Astrazeneca. Es gebe keine Gesundheitsrisiken, sagte Institutspräsident Klaus Cichutek dem Südwestrundfunk. Der Impfstoff sei ausgiebig getestet worden, inzwischen seien Millionen Impfungen erfolgt. 
Forscher der Universitätsmedizin Ulm haben in dem Impfstoff Verunreinigungen durch Proteine entdeckt. Ob die Wirksamkeit dadurch beeinflusst wird oder es einen Zusammenhang zu Impfreaktionen gibt, könne aber nicht beantwortet werden, hatten die Forscher vergangene Woche betont.

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