Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin
Malu Dreyer kritisiert die Kommunikation von Gesundheitsminister
Jens Spahn in der Debatte um Impfstoff für Jugendliche. "Alle sind eigentlich davon ausgegangen, dass 'zusätzlich' bedeutet, dass der Bund, der für die Zulieferung von Impfstoffen zuständig ist, zusätzliche Impfdosen zur Verfügung stellt, und dass das auch möglich ist", sagt Dreyer dem Sender
phoenix. "Das ist schon ein großes Missverständnis oder eine
unglückliche Kommunikation gewesen." Ohne zusätzliche Impfstoffdosen werde es schwierig,
Jugendliche mit Aufhebung der Priorisierung ab dem 7. Juni zu impfen.