Letztes Update:
20220127220332

17:57
26.05.2021
US-Präsident Joe Biden hat seine Geheimdienste gebeten, ihre Anstrengungen zur Erforschung des Ursprungs der Corona-Pandemie zu "verdoppeln". Er sagt, es gebe nicht genug Belege, um sagen zu können, ob sie durch "menschlichen Kontakt mit einem infizierten Tier oder durch einen Laborunfall" ausgelöst worden sei. Innerhalb der Geheimdienste glaube die Mehrheit nicht, "dass es genug Information gibt, um eines als wahrscheinlicher als das andere einzuschätzen".
Biden weist nationale Labors der USA an, bei den Ermittlungen zu helfen und rief China auf, bei internationalen Untersuchungen zum Ursprung der Pandemie zusammenzuarbeiten. "Die Vereinigten Staaten werden auch weiterhin mit gleichgesinnten Partnern rund um die Welt arbeiten, um China zu drängen, sich an einer vollständigen, transparenten, auf Belegen beruhenden internationalen Untersuchung zu beteiligen und Zugang zu allen relevanten Daten und Beweisen zu bieten", erklärt er.

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17:39
26.05.2021
Das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern öffnet am 4. Juni für den bundesweiten Übernachtungstourismus. Eine Woche später, am 11. Juni, sind dann auch wieder Tagesausflüge in den Nordosten möglich, sagt die  Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Besitzer von Ferienwohnungen und Booten sowie Dauercamper von außerhalb des Bundeslandes sind bereits von diesem Freitag (28. Mai) an zugelassen.
Wer in Mecklenburg-Vorpommern Urlaub machen will, muss bei der Anreise einen negativen Corona-Test vorlegen, der dann alle drei Tage aktualisiert werden muss. Dafür soll es ausreichend Testzentren geben. 

17:12
26.05.2021
Die in Indien entdeckte und inzwischen in vielen Ländern weltweit verbreitete Corona-Variante B.1.617 bleibt nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) in Deutschland recht selten. In der dritten Woche in Folge bewegt sich der Anteil dieser Mutante an den untersuchten Proben im Bereich von rund zwei Prozent, wie aus einem RKI-Bericht hervorgeht. Die aktuellsten Daten stammen aus der Woche vom 10. bis 16. Mai.  
Bei der Variante unterscheiden Fachleute mehrere Untervarianten. Das RKI spricht von einem langsamen, aber kontinuierlichen Anstieg der Anteile von Untervariante B.1.617.2 - auf nun 2,2 Prozent. In absoluten Zahlen geht es noch um relativ geringe Werte: Für die 19. Kalenderwoche sind 40 Nachweise im Bericht ausgewiesen. Vorherrschend bleibt in Deutschland unterdessen die zuerst in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7, mit einem Anteil von 90 Prozent.

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