Beim Sozialgipfel in Portugal bekennen sich Vertreter der EU-Staaten, von Gewerkschaften und Arbeitgebern gemeinsam zu einem gerechten Aufschwung nach der Corona-Krise und zu einem sozialeren Europa. In einer Erklärung verpflichten sie sich auf konkrete Ziele, um die soziale Lage bis 2030 spürbar zu verbessern.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betont, bei der Erholung von der Corona-Krise und dem digitalen und grünen Wandel der Wirtschaft gehe es nun um die Schaffung von guten, zukunftsfesten Jobs. Am Rande des Gipfels geht es auch um die Frage, ob Impfstoffpatente freigegeben werden sollten, um die weltweite Versorgung voranzubringen. Die EU-Staaten sind da uneins.