Letztes Update:
20220127220332

16:01
29.04.2021
Das Verteidigungsministerium weist jede Verbindung einer Telegram-Gruppe angeblicher Veteranen zur Bundeswehr zurück. Die Gruppe beansprucht für sich, ehemalige Angehörige der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee zu vereinen und sich an die Spitze von Corona-Demonstrationen stellen zu wollen. "Es gibt auch hier einige Aufregung über eine Telegram-Gruppe. Hierzu stellen wir fest: Es handelt sich nicht um eine Organisation der Bundeswehr", schreibt das Verteidigungsministerium auf Twitter. Und: "Wir distanzieren uns von den Inhalten. Für uns ist klar: Wir dulden keinen Extremismus und fahren weiterhin eine Null-Toleranz-Linie."
Über eine Gruppe mit dem Namen "Veteranen für Recht & Freiheit" wird seit verstärkt in Sozialen Medien diskutiert. Ein auch im Internet verbreitetes Emblem zeigt eine deutsche Fahne, die Zeichen von Bundesrepublik und DDR kombiniert.

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15:42
29.04.2021
Die EU-Kommission hat im Zuge der Corona-Pandemie finanzielle Unterstützungsmaßnahmen genehmigt, die Deutschland und Frankreich insgesamt fast 300 Millionen Euro bringen. Die Gelder sollen den EU-Mitgliedstaaten im Rahmen des Programms React-EU bei der Bewältigung der Corona-Krise helfen und für langfristige Erholung sorgen, so die Kommissarin für Kohäsion und Reformen, Elisa Ferreira. 
Das Programm React-EU hat insgesamt einen Umfang von rund 55 Milliarden Euro, die derzeit über Strukturfonds an die Mitgliedstaaten verteilt werden. In Deutschland sollen im Rahmen des "Operationellen Programms Nordrhein-Westfalens" vor allem "grüne und digitale" Maßnahmen finanziert werden, heißt es. Die Investitionen zielen demnach vor allem auf Fernunterricht in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen ab sowie auf die Umstellung auf einen emissionsarmen Verkehrssektor.

15:24
29.04.2021
Thailand verschärft wegen steigender Corona-Zahlen die Beschränkungen in der Hauptstadt Bangkok und fünf weiteren Provinzen. Von Samstag an sind dort Treffen von mehr als 20 Teilnehmern verboten, wie die Behörden mitteilen. Zudem dürfen Restaurants und Cafés nur noch für Abholdienste genutzt werden. Außerdem müssen Fitnessstudios zumachen. Einkaufszentren bleiben bis 21 Uhr geöffnet. Bereits Mitte April waren die Regeln verschärft worden.
Auch werden in dem 70-Millionen-Einwohner-Land die erst kürzlich eingeführten Quarantäneerleichterungen für Einreisende wieder aufgehoben. Vom 1. Mai an müssen wieder alle - auch Geimpfte - für 14 Tage in Isolation in spezielle Hotels. Seit dem 1. April war die Quarantänezeit für Geimpfte auf sieben Tage verringert worden, für Reisende ohne Impfung auf zehn Tage.

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