Das britisch-schwedische Pharmaunternehmen
Astrazeneca bestätigt einen
Bericht der
Financial Times über eine
kurzfristige Lieferverzögerung seines Corona-Impfstoffs an die EU teilweise. Die jüngste Lieferzusage für das zweite Quartal sei aber nicht gefährdet, heißt es in einer Mitteilung. "Wir haben der Europäischen Kommission und den Mitgliedsstaaten vergangene Woche mitgeteilt, dass eines von zwei für die Lieferung in dieser Woche bestimmten Kontingente getestet werden muss und demnächst ausgeliefert wird." In einem weiteren Statement des Unternehmens heißt es, die Anzahl der gelieferten Dosen pro Woche könne sich aufgrund der Herausforderungen im Produktionsprozess teilweise verschieben. "Bislang hat Astrazeneca im Februar und März 5,8 Millionen Impfdosen nach Deutschland geliefert. Für das zweite Quartal 2021 sind wir auf dem Weg, die Lieferung von 70 Millionen Dosen für die EU einzuhalten."