Die Stadt
Stuttgart will nach massenhaften Verstößen gegen die Corona-Regeln bei einer
Demonstration mit rund 15.000 Teilnehmern am Karsamstag zwei von
"Querdenkern" angemeldete Protestveranstaltungen
verbieten. Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) begründete dies damit, "dass sich die Anmelder bei Versammlungen in der Vergangenheit als unzuverlässig im Sinne des Versammlungsrechts erwiesen hätten und deswegen keine Gewähr dafür gegeben sei, dass Versammlungsauflagen eingehalten werden". Die beiden Demos waren für den
17. April geplant.