Hygiene-Experte
Florian Kainzinger hält Spiele der Fußball-EM in München mit begrenzter Besucherzahl für möglich. "Wir werden keinen Einstieg von Null auf Hundert finden. Vorausgesetzt wir haben zu diesem Zeitpunkt keine drohende Überlastung unserer Krankenhäuser, wäre es ein sinnvoller Ansatz bei den EM-Zuschauern, sich erstmal auf
lokales Publikum zu begrenzen und
keinen Global-Tourismus auszulösen. So ähnlich wie das Tokio bei den Olympischen Spielen machen will", sagt der Gesundheitsökonom, der
Mitglied der "Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb im Profifußball" ist.