Wegen
steigender Patientenzahlen in der dritten Corona-Welle schränkt Europas größte Uniklinik, die Berliner
Charité, künftig wieder
den übrigen Klinikbetrieb stark ein. Ab kommender Woche würden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder vermehrt in Covid-19-Bereichen eingesetzt, planbare Eingriffe würden zurückgefahren, teilt der für die Krankenversorgung zuständige Vorstand Martin Kreis mit. "Wir rechnen mit einer erneut starken Arbeitsbelastung unserer Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte." Notfälle und zeitkritische Eingriffe sollen von der Regelung vorerst ausgenommen bleiben.