Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dringt auf ein einheitliches Agieren von Bund und allen Ländern gegen die Pandemie. Entscheidend sei nicht, auf welchem Weg dies erreicht werde, ob durch mehr Bundeskompetenzen oder Absprachen der Länder: "Entscheidend ist, dass es passiert", sagte der CDU-Politiker in der ARD.
Es brauche "möglichst große Einheitlichkeit und Einigkeit (...) zwischen Bund und vor allem auch möglichst allen 16 Ländern, vor allem darüber, dass die Inzidenz nicht über 100 steigen darf und sollte, ohne dass dann eben auch sehr stark Maßnahmen ergriffen werden".