Im saarländischen Lebach geht das Impfzentrum der Bundeswehr als bundesweit erstes ab Ostersonntag (4. April) in den 24-Stunden-Betrieb. Rund 110 Soldaten werden dann rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche in einem Drei-Schicht-Betrieb bis zu 1000 Impfungen pro Tag vornehmen können. Ein entsprechender Amtshilfe-Antrag der Landesregierung an die Bundeswehr sei genehmigt worden, teilt die Staatskanzlei in Saarbrücken mit.
Nach Angaben von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) könnte die Bundeswehr bis zu 28 Impfzentren sieben Tage die Woche, Tag und Nacht, betreiben - wenn genug Impfstoff verfügbar sei. "Ich bin für eine große nationale Impfaktion, wenn jetzt die vielen Lieferungen der Impfstoffe eingehen", teilte sie mit.