Letztes Update:
20220127220332

12:27
30.03.2021
Als Lehre aus Corona plädieren Bundeskanzlerin Merkel und mehr als 20 weitere Staats- und Regierungschefs aus aller Welt für ein globales Abkommen zur Abwehr künftiger Pandemien. "Gemeinsam müssen wir mehr Vorsorge treffen, um eng abgestimmt Pandemien besser vorherzusagen, zu vermeiden, zu erkennen und einzuschätzen sowie sie wirksam zu bekämpfen", heißt es in einem Aufruf. Ziele sind auch eine verlässlichere Produktion und eine gerechtere Verteilung von Impfstoffen.

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11:31
30.03.2021
UPDATE | Das Land Berlin setzt Impfungen mit dem Wirkstoff des Herstellers Astrazeneca für Menschen unter 60 Jahren vorsorglich aus. Das gibt Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci bekannt und verweist auf neue Daten über Nebenwirkungen. Sie bezeichnet dies als eine  "Vorsichtsmaßnahme". Entsprechende Termine in Impfzentren würden erst einmal abgesagt. Das Land wolle nun die Beratungen auf Bundesebene und Stellungnahmen der Fachleute wie des Paul-Ehrlich-Instituts abwarten.
Auch die Kliniken Charité und Vivantes in der Hauptstadt stoppten bis auf Weiteres die Impfungen mit Verweis auf Fälle von Hirnvenenthrombosen in Deutschland. Die Aussetzung der Impfungen gilt bei den Kliniken für Frauen unter 55 Jahren. Das betrifft vor allem die eigene BelegschaftIn Nordrhein-Westfalen sprechen sich auch die Leiter von fünf der sechs Uni-Kliniken für einen vorläufigen Stopp von Impfungen jüngerer Frauen mit Astrazeneca aus. 

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