In den USA steigt die Anzahl der Corona-Neuinfektionen. Binnen eines Tages wurden 68.648 neue Fälle registriert, wie aus Daten der Johns-Hopkins Universität hervorgeht. Das sind rund 17.000 mehr als vor einer Woche. Die Anzahl der Toten im Zusammenhang mit einer Infektion liegt bei 668. Vergangene Woche waren es den Angaben nach 586 gewesen.
Die Chefin der US-Gesundheitsbehörde CDC, Rochelle Walensky, zeigt sich besorgt. Sie werde angesichts der steigenden Fallzahlen das Gefühl nicht los, dass Unheil nahe. Es gebe so viel, auf das man sich freuen könnte und so viel Grund zur Hoffnung. "Aber im Moment habe ich Angst." Die bisherigen Höchstwerte wurden laut JHU am 2. Januar mit 300.416 Neuinfizierten sowie am 12. Januar mit 4477 Toten verzeichnet.