Nach einem kurzzeitigen Impfstopp
empfiehlt Frankreichs oberste Gesundheitsbehörde die Impfung mit
AstraZeneca nur noch für über 55-Jährige. Es gebe der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zufolge ein mögliches erhöhtes Risiko für Hirnvenenthrombosen bei jüngeren Menschen. Jüngere, die zur aktuellen Impfgruppe gehören, sollten einen mRNA-Impfstoff erhalten. Die Behörde will sich bald dazu äußern, wie mit Menschen unter 55 Jahren verfahren werden soll, die bereits ihre erste Impfdosis von AstraZeneca erhalten haben.