Letztes Update:
20220127220332

10:14
17.03.2021
Die Briten haben seit dem Ausbruch der Pandemie deutlich weniger Bargeld am Automaten abgehoben als zuvor. Die Geldautomaten seien in den zwölf Monaten der Pandemie 43 Prozent weniger besucht worden als zuvor, berichtet die BBC  unter Berufung auf das Geldautomaten-Netzwerk Link. Dadurch sind auch 37 Milliarden Pfund (umgerechnet gut 43 Milliarden Euro) weniger in bar abgehoben worden als noch zuvor. Wegen der Corona-Beschränkungen und einer geringeren Nachfrage waren auch 4000 Geldautomaten weniger in Betrieb als gewöhnlich.
Es gilt als wahrscheinlich, dass sich das Netzwerk von derzeit 41.000 frei zugänglichen Geldautomaten im Land künftig verkleinern wird. Kritiker befürchten, dass es für Menschen, die darauf angewiesen sind, schwieriger werden könnte, an Bargeld zu kommen. Zudem beobachte man bereits in einigen Geschäften den Trend, Bargeld gar nicht mehr annehmen zu wollen, so Finanzexpertin Natalie Ceeney.

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10:04
17.03.2021
In den USA sind am Dienstag 52.329 neue Corona-Fälle und 1286 Tote im Zusammenhang mit einer Infektion gemeldet worden. Dies geht aus aktuellen Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore hervor. Die bisherigen Höchstwerte wurden am 2. Januar mit 300.416 neuen Fällen sowie am 12. Januar mit 4470 Toten registriert.
In den USA mit rund 330 Millionen Einwohnern haben sich bislang 29,5 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, fast 537.000 Menschen starben. In absoluten Zahlen gemessen, aber nicht relativ zur Bevölkerung, sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt.

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