Letztes Update:
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02:11
15.03.2021
Genau ein Jahr, nachdem der erste Mensch in New York nach einer bestätigten Corona-Infektion gestorben ist, hat die Millionenmetropole der mehr als 30.000 weiteren Toten seitdem gedacht. Bei einer live übertragenen Gedenkveranstaltung traten unter anderem Musiker der New Yorker Philharmoniker auf. Bilder von einigen Gestorbenen wurden währenddessen auf die Pfeiler der Brooklyn Bridge projiziert.
"Wir ehren die Leben derjenigen, die wir an diese schlimme Pandemie verloren haben, und kommen als Stadt zusammen um zu trauern, zu heilen und in eine bessere Zukunft zu schauen", sagte Bürgermeister Bill de Blasio vor der Veranstaltung. Die Metropole war im Frühjahr 2020 zum Zentrum der Pandemie in den USA geworden, inzwischen hat sich das Infektionsgeschehen aber relativ stabilisiert.

00:35
15.03.2021
Nun setzen auch die Niederlande Impfungen mit dem Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns Astrazeneca für zwei Wochen aus. Dies geschehe auf der Grundlage "neuer Informationen", teilt Gesundheitsminister Hugo de Jonge mit. Dabei bezog er sich auf sechs Fälle möglicher Nebenwirkungen in Dänemark und Norwegen an diesem Wochenende. Nach Angaben des Ministeriums wurden in den Niederlanden bisher keine Fälle von schweren Nebenwirkungen bekannt.
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA erklärt allerdings, dass es keine auffällige Häufung von Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gebe und dass der Nutzen der Verabreichung des Astrazeneca-Mittels größer sei als die Risiken.

22:56
14.03.2021
Die EU-Kommission kontert Kritik einiger Mitgliedsländer an angeblich ungerechter Verteilung von Corona-Impfstoffen. Dass manche EU-Länder mehr als die ihnen zustehende Quote erhalten hätten, sei "nicht auf einen Willkürakt Brüssels zurückzuführen", sagte EU-Haushaltskommissar Johannes Hahn. Manche Länder hätten ihre Kontingente voll ausgenutzt und andere eben nicht, sagte der Österreicher den Salzburger Nachrichten und Oberösterreichischen Nachrichten. Außerdem hätten manche Länder auf den billigeren Impfstoff von Astrazeneca gesetzt und seien jetzt von den Lieferproblemen des Herstellers betroffen.

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