Nach Bekanntwerden der drastischen Lieferprobleme des Corona-Impfstoffs Astrazeneca sind die Konsequenzen für Impfungen in Bayern unklar. "Wir werden die genauen Auswirkungen sorgfältig prüfen", so ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums auf Anfrage. Für die kommende Woche solle sich erstmal nichts ändern.
Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hatte bekanntgegeben, dass die bayerischen Hausärzte schon am 1. April und damit früher als anderswo in Deutschland mit dem Impfen starten sollen. Ob sich an dieser Strategie angesichts der Lieferprobleme etwas ändert, blieb zunächst offen.