Letztes Update:
20220127220332

13:50
13.03.2021
Das Robert Koch-Institut (RKI) prognostiziert in der Woche nach Ostern höhere Neuinfektionszahlen als rund um Weihnachten. "Die Extrapolation der Trends zeigt, dass mit Fallzahlen über dem Niveau von Weihnachten ab KW 14 zu rechnen ist", heißt es im aktuellen Lagebericht. Die Kalenderwoche 14 beginnt am 5. April, dem Ostermontag. Die Inzidenz könnte dann bei 350 liegen.
Dem RKI zufolge zeigt sich bei der Variante B.1.1.7 ein exponentiell ansteigender Trend der Sieben-Tage-Inzidenz seit der zweiten Kalenderwoche. Alle zwölf Tage habe sich diese verdoppelt. Demgegenüber zeige der Verlauf bei allen übrigen Varianten einen Rückgang um etwa 19 Prozent pro Woche. Diese beiden Trends würden sich zurzeit noch überlagern, was insgesamt zu der nur langsam ansteigenden Sieben-Tage-Inzidenz der vergangenen vier Wochen geführt habe.

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13:44
13.03.2021
Wegen der angespannten Corona-Lage hat im Großraum Paris die Verlegung von Patienten begonnen. Die ersten drei an Covid-19 Erkrankten seien mit dem Hubschrauber in Krankenhäuser im Westen des Landes verlegt worden, berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP mit Bezug auf den Leiter des medizinischen Notfallhilfsdienst des Départements Seine-Saint-Denis. Mindestens vier weitere sollen am Sonntag verlegt werden. 

12:22
13.03.2021
Die Brandenburger Landesregierung hat den Landkreis Elbe-Elster auf die geltende Regelung für zusätzliche Schutzmaßnahmen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 aufmerksam gemacht. Damit reagiert sie darauf, dass der Kreis trotz eines Wertes von über 100 keine zusätzlichen Maßnahmen einführen will. Landrat Christian Heinrich-Jaschinski (CDU) hatte gesagt, wenn die geltenden Regelungen beachtet werden, bedürfe es keiner neuen Einschränkungen. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz liegt dort momentan bei 156.
Es sei nun geboten, "zum Beispiel das Testangebot zu verstärken und auf die Einhaltung der Regeln verstärkt zu achten", so ein Sprecher der Landesregierung. Diese war zuletzt kritisiert worden, weil Brandenburg die von Bund und Ländern vereinbarte Notbremse ab dem Wert von 100 nicht in seine Verordnung geschrieben hat.

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