Das
Handwerk in Deutschland ist nach einer Studie der Wirtschaftsauskunftei Creditreform
unterschiedlich stark von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Während die Geschäfte im Bauhauptgewerbe und im Ausbaugewerbe oftmals noch gut liefen, hätten Kfz-Gewerbe und Nahrungsmittelhandwerk deutliche Einbußen, berichtet Creditreform. "Untergangsstimmung herrscht vor allem dank der stabilen Baukonjunktur nicht", fassen die Marktbeobachter die Ergebnisse der Umfrage unter gut 1100 Handwerksbetrieben zusammen.
Die Betriebe beurteilen ihre Geschäftslage merklich schlechter als im Vorjahr. Etwas weniger als zwei Drittel (62,7 Prozent) der Befragten schätzen ihre Situation aber noch immer als "gut" oder "sehr gut" ein.