Letztes Update:
20220415020040

09:02
12.04.2022
Angesichts von Klagen europäischer und anderer ausländischer Unternehmen in China über eine Störung der Lieferketten und des Geschäftsbetriebes durch die strengen chinesischen Corona-Maßnahmen hat die Regierung in Peking ihre Null-Covid-Politik verteidigt. Außenamtssprecher Zhao Lijian sagt vor der Presse in Peking, die Auswirkungen seien "begrenzt und kurzzeitig".
"Ich denke, dass jedes Protokoll einige Kosten hat, aber verglichen mit der Sicherheit und dem Leben unserer Menschen ist es wert, diesen Preis zu zahlen." Tatsachen zeigten, dass die Null-Covid-Strategie mit der Realität in China übereinstimme. Es zeige gute Wirkung, wenn man sich die Zahl der Infektionen und der Toten anschaue. Die Wirtschaftsdaten zeigten auch, dass China die Pandemie wirksam unter Kontrolle habe, so der Sprecher. 

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04:58
12.04.2022
Die Deutsche Steuer-Gewerkschaft rechnet mit einer Neuauflage des Solidaritätszuschlags wegen der immensen Kosten durch Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg. "Die finanzielle Belastung des Bundes steigt aufgrund der ganzen Krisen täglich rapide an", sagt der Gewerkschaftsvorsitzende Thomas Eigenthaler der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Diese Kosten seien aus seiner Sicht "ohne ein Soli-Update nicht zu stemmen".
Seit 1995 wurde der Soli erhoben, um die Kosten der Deutschen Einheit zu stemmen, zuletzt betrug er 5,5 Prozent der Einkommen- und Körperschaftsteuer. Im vergangenen Jahr wurde der Zuschlag für rund 90 Prozent der Bürger abgeschafft.

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