Letztes Update:
20220303020026

18:42
02.03.2022
Nach der jüngsten Corona-Pause wollen die Berliner Clubs ihre Wiedereröffnung an diesem Wochenende mit Solidaritätsaktionen für die Ukraine verbinden. "Während Berlin schrittweise zur Normalität zurückkehrt, befindet sich die Ukraine in einem kaum vergleichbaren Ausnahmezustand", hieß es in einer Mitteilung der Clubcommission. Die Berliner Clubkultur sei eng mit der in Kiew verbunden. 
Als Zeichen der Solidarität sei eine Spendenkampagne "Club Culture United - Stand Up For Ukraine" ins Leben gerufen worden, die von den Clubs individuell ausgefüllt werde. So planen einige Clubs, einen Teil des Erlöses aus Eintrittsgeldern zu spenden. Auch das Publikum soll motiviert werden, sich an der Aktion zu beteiligen. Clubs und Diskotheken dürfen in Berlin ab Freitag wieder öffnen. Genesene und Geimpfte müssen sich zusätzlich testen lassen, wenn sie auf die Tanzfläche wollen. 

17:24
02.03.2022
Trotz steigender Buchungszahlen rechnet die deutsche Reisewirtschaft erst im kommenden Tourismusjahr mit einer Rückkehr auf das Niveau vor der Corona-Krise. Für Ungewissheit sorgt der Ukraine-Krieg. "2023, da bin ich optimistisch, können wir aus heutiger Sicht wieder Umsätze auf dem Niveau der Vor-Corona-Zeit erwarten", sagt der Präsident des Deutschen Reiseverbandes DRV, Norbert Fiebig. 
Grundsätzlich sei die Reiselust der Menschen groß. Die Buchungen für die wichtige Sommersaison ziehen in Reisebüros und auf Online-Reiseportalen an und liegen seit Anfang Februar den Angaben zufolge über dem Niveau der Vorkrisenwochen vom Februar 2019.

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16:18
02.03.2022
Die US-Privatwirtschaft hat im Februar deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Gegenüber dem Vormonat kamen 475.000 Stellen hinzu, wie der Dienstleister ADP mitteilte. Experten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs von 375.000 gerechnet. 
Der Arbeitsmarkt profitiert offenbar von der Entspannung der Corona-Lage und der Aufhebung von Beschränkungen. Extrem fällt jedoch die Revision der Vormonatszahlen aus. Im Januar wurden 509.000 Stellen geschaffen. In der Erstschätzung war noch ein deutlicher Rückgang um 301.000 ermittelt worden.

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