Letztes Update:
20220220025548

02:55
20.02.2022
Bundesfamilienministerin Anne Spiegel bricht nach zwei Jahren Pandemie eine Lanze für Familienväter. Dramatische Rückschritte bei der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sieht sie nicht. "So schnell hat Corona die Gleichberechtigung nicht zurückgedreht. Viele Väter, die sich in der Pandemie stärker für die Familie engagiert haben, wollen das auch in Zukunft beibehalten", sagt die Grünen-Politikerin, selbst Mutter von vier Kindern im Kita- und Grundschulalter, der Bild am Sonntag.
Studien hatten ergeben, dass die Kita- und Schulschließungen während der ersten Corona-Welle vor allem Mütter belastet hatten. Für beschäftigte Frauen mit Kindern bis zwölf Jahren stieg die für Job, Pendeln, Kinderbetreuung und Haushalt aufgewendete Zeit im Frühjahr 2020 um acht Stunden pro Woche, für Väter um nur drei Stunden, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit mitteilte.

Ich vertraue dem RKI und auch seinem Chef. Herr Wieler und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben hier Außerordentliches geleistet. 02:07
20.02.2022
SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich stärkt dem in die Kritik geratenen Präsidenten des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, den Rücken. Das RKI habe sich große Verdienste bei der Bekämpfung der Pandemie erworben, sagt Mützenich den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
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01:15
20.02.2022
Mehr als jeder zweite Bürger in Deutschland will auch nach einem Auslaufen der Maskenpflicht weiter Maske tragen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die Bild am Sonntag. Dabei geben 52 Prozent der Befragten an, auch ohne Pflicht an der Maske festzuhalten - davon 79 Prozent im öffentlichen Nahverkehr, 76 Prozent im Einzelhandel, 66 Prozent im Fernverkehr, 51 Prozent bei körpernahen Dienstleistungen, 39 Prozent in Kultureinrichtungen, 23 Prozent in der Gastronomie und 22 Prozent bei der Arbeit.
41 Prozent der Befragten wollen hingegen auf die Maske verzichten, sobald die Pflicht aufgehoben wird. Eine Mehrheit wiederum ist zudem dafür, dass die Maskenpflicht auch über den 20. März hinaus beibehalten wird, vor allem in Bussen, Bahnen und im Einzelhandel.

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