Letztes Update:
20220212005533

00:04
12.02.2022
Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin muss im Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund wegen Corona-Infektionen auf mehrere Spieler verzichten
Neben dem gelbgesperrten Rani Khedira fallen Niko Gießelmann, Dominique Heintz, Andreas Voglsammer und Jakob Busk für die Partie am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) aus, wie Union-Trainer Urs Fischer bei einer Pressekonferenz mitteilt. Auch der Einsatz von Mittelfeldspieler Keita Endo sei wegen Krankheit fraglich, auch wenn er corona-negativ sei.

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23:12
11.02.2022
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ruft die Bundesländer bei der Umsetzung der Impflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal zu Geschlossenheit auf. "Das ist eine große Aufgabe, und wir müssen das gemeinsam schaffen", sagt Lauterbach den ARD-"Tagesthemen". 
Dass "es leicht werden würde, das hat niemand geglaubt, dafür sind es einfach zu viele betroffene Menschen", so Lauterbach weiter. Man arbeite mit den Ländern seit Wochen an einer Umsetzungsstrategie und habe dazu eine Handreichung vorbereitet.

22:06
11.02.2022
Norwegen hat das dritte Jahr in Folge wegen der Pandemie die schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen an weiterführenden Schulen gestrichen. "Es war keine leichte Entscheidung", sagte Bildungsministerin Tonje Brenna dem norwegischen Rundfunksender NRK zufolge. Man wolle aber vermeiden, dass viele Schülerinnen und Schüler gleichzeitig infiziert seien und dann nicht an den Prüfungen teilnehmen könnten, sagte Brenna. Stattdessen sollen Noten auf Basis der bisherigen Leistungen vergeben werden.
Die norwegische Regierung folgt mit ihrer Entscheidung den Empfehlungen der zuständigen Bildungskommission. Wie bereits 2020 und 2021 gibt es einige Ausnahmen für besondere Fälle. Die Entscheidung wird in Norwegen kontrovers diskutiert. Einige begrüßen sie, unter anderem weil in verschiedenen Regionen Norwegens unterschiedliche Regeln galten und Schülerinnen und Schüler dadurch auch unterschiedliche Bildungschancen hatten. Andere kritisieren den Ausfall und werten die Entscheidung als Eingeständnis, dass die Schulen den Kindern und Jugendlichen in der Pandemie nicht die Bildung bieten konnten, auf die diese Anspruch gehabt hätten.

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