Nach Änderungen von Corona-Regeln mittels Veröffentlichung auf Internetseiten üben
Unionspolitiker heftige Kritik an der Kommunikation des Bundesgesundheitsministeriums. "Wir müssen versuchen, die Menschen mit Argumenten zu gewinnen und
nicht, indem wir sie überrumpeln", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) der
Welt. Stein des Anstoßes sind eine Verkürzung der Geltungsdauer des Genesenenstatus von sechs Monate auf 90 Tage sowie die Änderung, dass man nach einer Johnson&Johnson-Erstimpfung erst mit einer zweiten Impfung als voll geschützt gilt. Bisher reichte eine Impfung.