Letztes Update:
20220127220332
extern
Akzeptieren

10:10
07.01.2022
Das Deutsche Studentenwerk schlägt wegen der Pandemiefolgen für Studierende Alarm. "Die psychosoziale Beratung der Studenten- und Studierendenwerke wird förmlich überrannt, die Wartezeiten werden länger", sagt der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Matthias Anbuhl, der Deutschen Presse-Agentur. Bund und Länder müssten hier in einem Aktionsprogramm dringend die Ressourcen aufstocken. "Nötig sind bis zu zehn Millionen Euro in den kommenden vier Semestern", sagt Anbuhl. Er appelliert an Bund und Länder, solche Themen stärker in der Corona-Krisenpolitik zu berücksichtigen.
Studierende litten unter fehlender Präsenzlehre. "Vereinsamung, digitale Isolation und depressive Verstimmung sind oftmals die Folge." Anbuhl fordert, dass Hochschulen so lange offen bleiben müssten, wie möglich. "Und das heißt im Zweifel auch: länger als Bars, Restaurants, Fußballstadien und andere Teile des öffentlichen Lebens."

09:51
07.01.2022
Trotz des Corona-Chaos beim dezimierten FC Bayern München blickt Nationalspieler Thomas Müller zuversichtlich auf den Rückrundenstart heute Abend gegen Borussia Mönchengladbach. "Ich sehe das Ganze nicht so dramatisch. Es ist natürlich jetzt nicht optimal, das ist ganz klar, aber das bringt natürlich auch die ganze Situation ein bisschen mit sich: der Spielplan, gleich der Start am ersten Januar-Wochenende und dann natürlich noch die weltweite Corona-Situation, die ja ein bisschen angezogen hat", sagt der Offensivspieler in einem Video des deutschen Fußball-Rekordmeisters.

An dieser Stelle sind Inhalte eines Drittanbieters zu sehen. Durch Ihre Zustimmung akzeptieren Sie, dass dieser Anbieter eigene Analyse-Daten erhebt.
www.pz-news.de/datenschutz
Akzeptieren