Letztes Update:
20220127220332

13:32
18.12.2021
UPDATE | Zum Schutz vor einer schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante fordern die Gesundheitsminister der Länder schärfere Regeln zur Einreise nach Deutschland. Dabei geht es um Maßnahmen bei der Einreise aus Virusvariantengebieten, wie es in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Beschluss der Gesundheitsminister heißt. Zuständig ist letztlich die Bundesregierung. "Die Einreise sicherer zu machen, hilft, damit sich die Omikron-Variante nicht so schnell ausbreitet", sagt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach der Deutschen Presse-Agentur. Konkret sollen Reisende ab sechs Jahren, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, schon vor der Abreise einen negativen PCR-Testnachweis vorlegen - ein Antigen-Schnelltest solle nicht mehr zulässig sein.
Die Gesundheitsminister wollen zudem, dass Großbritannien als Virusvariantengebiet eingestuft wird. Die Omikron-Variante breite sich dort rasch aus,  so der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Bayerns Ressortchef Klaus Holetschek. "Von zentraler Bedeutung ist es, die Bedingungen der Einreise aus Virusvariantengebieten nochmals deutlich zu verschärfen", sagt der CSU-Politiker. Bisher gelten keine europäischen Länder als Virusvariantengebiete.

extern
Akzeptieren

13:21
18.12.2021
Die Pandemie in Großbritannien bringt die Premier League immer mehr in Bedrängnis. Heute wurde kurzfristig das für den Nachmittag angesetzte Spiel zwischen Aston Villa und dem FC Burnley abgesagt, weil weitere vorgenommene Corona-Tests positiv ausgefallen sind. Damit stünden dem Fußball-Team von Trainer Steven Gerrard nicht mehr genug Spieler zur Verfügung, teilt die Premier League mit. 
Damit finden an diesem Wochenende nur vier der zehn angesetzten Partien des 18. Spieltages statt. Wegen der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante kommen die Trainer der Premier League am Montag zu einem Krisentreffen zusammen. Die Manager wollen die sich zuspitzende Situation erörtern. "Es gibt viele Sorgen und unbeantwortete Fragen", sagte Gerrard. 

An dieser Stelle sind Inhalte eines Drittanbieters zu sehen. Durch Ihre Zustimmung akzeptieren Sie, dass dieser Anbieter eigene Analyse-Daten erhebt.
www.pz-news.de/datenschutz
Akzeptieren