Letztes Update:
20220127220332

02:02
17.12.2021
UPDATE | Die US-Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt künftig, andere Impfstoffe dem Wirkstoff von Johnson & Johnson vorzuziehen. Damit werde eine Empfehlung von einem Beratergremium übernommen, das kurz zuvor einstimmig entsprechend abgestimmt hatte, teilt die CDC mit. Das Risiko einer Hirnthrombose in Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Präparat von Johnson & Johnson sei höher als bislang bekannt, heißt es von dem Beratergremium zur Begründung. Dutzende Fälle und mindestens neun Todesfälle seien in den vergangenen Monaten erkannt geworden.
Neben Johnson & Johnson sind in den USA noch die Präparate von Biontech/Pfizer und Moderna zugelassen.

20:30
16.12.2021
In den Streit um die coronabedingten Einschränkungen im Einzelhandel kommt Bewegung. Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat die erst seit kurzem geltende 2G-Regel im Einzelhandel in Niedersachsen gekippt. Die Maßnahme sei zur weiteren Eindämmung des Coronavirus nicht notwendig und auch nicht mit dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz vereinbar, entschied das Gericht am Donnerstag laut Mitteilung.
Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßte die Entscheidung. "Das Urteil in Niedersachsen macht deutlich, dass die 2G-Regelung für weite Teile des Einzelhandels kein juristischer Selbstläufer ist", sagte der HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth der Deutschen Presse-Agentur. Zwar bleibe abzuwarten, wie die Gerichte in anderen Bundesländern urteilten. Doch sei die Rechtmäßigkeit der 2G-Beschränkungen im Einzelhandel nun zumindest fraglich.

extern
Akzeptieren

20:16
16.12.2021
Laborversuche: Zwei Impfungen mit dem Produkt des US-Hersteller Moderna schützen gegen Omikron weniger gut als gegen bestimmte frühere Varianten. Das zeigt eine Laborstudie von US-Forschern - darunter Mitarbeiter der Nationalen Gesundheitsinstitute (NIH) und von Moderna -, die als Preprint veröffentlicht wurde, also nicht in einer von Experten begutachteten Fachzeitschrift. 
Demnach hatten Geimpfte vier Wochen nach der zweiten Dosis wesentlich weniger Antikörper gegen die Omikron-Variante als gegen bestimmte frühere Varianten im Blut. 
Etwa zwei Wochen nach einer Booster-Impfung mit Moderna stieg die Anzahl der gegen Omikron gerichteten Antikörper aber deutlich an. Eine Auffrischungsdosis könne das Erkrankungsrisiko deutlich senken, heißt es in der Studie.  Das Team schränkt jedoch ein, es handele sich nur um Laborversuche

An dieser Stelle sind Inhalte eines Drittanbieters zu sehen. Durch Ihre Zustimmung akzeptieren Sie, dass dieser Anbieter eigene Analyse-Daten erhebt.
www.pz-news.de/datenschutz
Akzeptieren