Letztes Update:
20220127220332
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12:47
14.12.2021
Ministerpräsident Hendrik Wüst bestätigt, dass Booster-Impfungen in NRW nun grundsätzlich nach vier Wochen möglich sind. Es gebe aber keine ausdrückliche Empfehlung dafür, sagte Wüst. In einem am Montag unter anderem an Kreise und kreisfreie Städte versandten Erlass hieß es wörtlich: 

Personen, bei denen die Grundimmunisierung weniger als fünf Monate zurückliegt, sind jedoch nicht zurückzuweisen und ebenfalls zu impfen - sofern ein Mindestabstand von vier Wochen erreicht ist. 12:47
14.12.2021

12:47
14.12.2021
Wüst sagt, man habe "schon die ganze Zeit" niemanden zurückgewiesen, der einige Tage oder Wochen vor Ablauf der fünf Monate nach der Zweit-Impfung einen Booster wollte. Nun habe man eine "Untergrenze" von vier Wochen eingezogen. Man empfehle jetzt aber nicht, "nach vier Wochen zu laufen". Mit einem neuen Erlass sollten "kommunikative Fragezeichen" nun geklärt werden.

12:34
14.12.2021
Im Kampf gegen die Variante Omikron fordert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder eine weitere zeitnahe Konferenz von Bund und Ländern. "Wir brauchen für Omikron einheitliche nationale Regeln", so der CSU-Chef nach einer gemeinsamen Kabinettssitzung von Bayern und Sachsen. Sofern keine Ministerpräsidentenkonferenz mehr vor Weihnachten möglich sei, halte er eine Terminansetzung "sehr früh im Januar" für wichtig, betont Söder. 
Omikron sei "auf jeden Fall ansteckender" als die im Freistaat inzwischen abflachende Welle mit der Delta-Variante des Coronavirus, sagt Söder. In Bayern gebe es derzeit 87 Verdachts- und 39 bestätigte Omikron-Fälle. Bund und Ländern dürften im Kampf gegen die Pandemie nicht mehr nur auf die Infektionswellen reagieren, sondern müssten auch gemeinsame Ideen entwickeln. Dazu gehöre etwa eine einheitliche Impfstrategie.

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